Verpflegungstipps für eine Radreise

Die Sonne scheint, es herrschen angenehme Temperaturen und es weht ein laues Lüftchen: Dies sind die optimalen Bedingungen für eine Radtour. Doch egal, ob man sich für einen kurzen Ausflug ins Grüne oder eine ausgedehnte Tour handelt, auf jeden Fall sollte solch ein Vorhaben gut vorbereitet sein. Zu einer guten Vorbereitung gehört dabei neben der Festlegung der Reiseroute auch immer die Frage, welchen Proviant man auf seine Reise mitnehmen sollte und vor allem auch, welche Mengen angebracht sind. Denn wer tüchtig radelt, der benötigt auch viel Energie, ohne die sich das Vergnügen am Radfahren schnell auflöst.

Das Thema Verpflegung stellt also einen sehr wichtigen Punkt bei der Vorbereitung einer Radreise dar. Viele handeln dabei nach dem Prinzip, verschiedene Varianten auszuprobieren, um im Laufe der Zeit herauszufinden, welche Nahrungsmittel sich bewähren. Dabei kann es natürlich passieren, dass man mal zu wenig und ein anderes Mal dann wieder zu viel mitnimmt. Wichtig ist zwar, dass das Essen schmeckt und nahrhaft ist, doch das Gewicht ist zweifelsfrei ein wichtiger Faktor, den es ebenfalls einzukalkulieren gilt. Man sollte sich gut überlegen, ob und wie man zwischendurch seine Vorräte aufstocken kann. Eines ist jedoch sicher: Sollte der Ausflug mit dem Rad länger als 2 Stunden dauern, kommt man nicht darum herum, etwas zu essen mitzunehmen. Bei einer kürzeren Tour mögen dabei kleine Snacks reichen, doch bei einer langen Reise muss auch die Verpflegung dementsprechend größer ausfallen.

Der richtige Proviant

Als Energieauffüller für zwischendurch eignen sich neben Müsli- oder Energieriegel auch Bananen oder Brote. Auch Trockenfrüchte sind bei Sportlern beliebt, da sie auch fast nichts wiegen. Wichtig sind auf jeden Fall ausreichend Kohlehydrate, die viel Power verleihen. Wer schon öfters eine längere Radtour unternommen hat, setzt meist auf Tütengerichte wie Nudeln oder auch mal Reis. Fertiggerichte eignen sich sehr gut, da sie einfach und schnell zubereitet sind. Eine zu einseitige Ernährung ist jedoch natürlich nicht so gut, weshalb gerne auch mal Würstchen auf dem Speiseplan stehen dürfen. Generell sollte man sich für gutes fettarmes Essen entscheiden.

Nicht zu vergessen ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Am Besten geeignet sind Wasser und mit Mineralien angereicherte Getränke.